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Biochemie erscheint für viele Erstsemestrige wie ein Dschungel voller Dickicht, Unterholz und Gestrüpp, in dem man erst nach einiger Zeit die wichtigen Überlebensregeln gelernt hat. Ob dieses Buch im Handgepäck für den Dschungel essentiell ist, lest ihr hier.
Fallbücher sind beim Lernen eine große Hilfe. Mit ihnen kann man nicht nur den Stoff wiederholen, sondern bekommt auch interessante Einblicke in die klinische Praxis. Wir stellen hier das Buch „Leber und Gastrointestinaltrakt: Fallorientierte Einführung in die klinische Medizin" vor, das sich laut Vorwort dem „problemorientierten Lernen“ verpflichtet fühlt.
Hier nehmen wir die neu erschienene 3. Auflage des von der Uni empfohlenen Histologiebuchs unter die Lupe.
Wie schon beim (bei SIP 1-Kandidaten beliebten) „Kurzlehrbuch Physiologie“ versuchten die Autoren, in aller Kürze das Wichtigste an Lernmaterial zusammenzufassen. Aber ob das Prof. Freissmuth und Co für das von vielen Studenten gefürchtete Pharmaseminar im zweiten Jahr genügt?
Die Embryologie ist in unserem Curriculum auf mehrere Blöcke verteilt. Hier stellen wir die Neuauflage des Kurzlehrbuch Embryologie von Norbert Ulfig vor, in dem das Fach als ganzes behandelt wird (2. Auflage, Thieme 2009).
Das nun in der bereits 3. Auflage erschienene Buch „Taschenatlas Pathophysiologie“ von Stefan Silbernagl und Florian Lang darf bereits als Klassiker der kurz gefassten, aber dennoch ausreichenden Medizinlehrbücher angesehen werden.
Spätestens in Block 9 wird eine intensivere Beschäftigung mit der Mikrobiologie notwendig - um zu sehen ob das Lehrbuch "Medizinische Mikrobiologie" in der 4. Auflage dafür geeignet ist, haben wir für euch einen Blick hinein geworfen.