Aufgaben im SSM2 Skript (6. Auflage)

1. Diastolischer Blutdruck: Quant., Verhältnisskala, stetig
2. Augenfarbe: qual., nominal
3. Anzahl der durchgebrochenen Zähne: quant., diskret, Verhältnisskala
4. Konkrete Füllmenge einer 0,5l-Flasche: quant., stetig, Verhältnisskala
5. Anzahl der Studierenden im 6. Semester an der Medizinischen Universität Wien: quant., diskret, Verhältnisskala
6. Sitzplätze in der Straßenbahn: quant., diskret, Verhältnisskala
7. Blutgruppe: qual., nominal
8. Rhesusfaktor: qual., nominal, dichotom
9. Seehöhe eines Ortes: quant., stetig, Verhältnisskala
10. Haben Sie in den letzten 24 Stunden eine SMS versendet?: dichotom, nominal, qual.
11. Brustumfang: Verhältnisskala, stetig, quant.
12. Verspätung eines Zuges in Minuten: quant., diskret, Verhältnisskala
13. Wieviel Bargeld haben Sie jetzt gerade dabei? quant., stetig, Verhältnisskala
14. Haben Sie Höhenangst? nominal, qual., dichotom
15. Cholesteringehalt: quant., Verhältnisskala, stetig
es kommt immer anders wenn man denkt.
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ich hab noch eine frage, und zwar auf seite 76, aufgabe 3.5....
1. in welcher klasse wird sich der median befinden? n.p -> 52.0,5 = 28. in welcher klasse ist der median jetzt? was bedeutet das 28?
genau so frage 2... 1. quartil = 52.0,25 bzw 3. quartil = 52.0,75... ?
3. welche werte sind für das minimum möglich? 80? 80-18?
4. könnte die spannweite bei diesem histogramm 140 sein? ja? 220-80= 140?
es kommt immer anders wenn man denkt.
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Du musst für jede Klasse die Patienten abzählen. Das kannst du auch gleich kumulieren: (also Klasse: Anzahl: kumuliert)
1: 3: 3
2: 5: 8
3: 4: 12
4: 19: 31
5: 13: 44
6: 3: 47
7: 3: 50
8: 2: 52
Der Median ist der 26. (52*0,5) Wert, in einer geordneten Folge (28 ist ein Rechenfehler von dir): 26 liegt in der Klasse 4, die vom 13. bis zum 31. Wert geht.
Das Q1 ist der 13. Wert (52*0,25), der liegt ebenfalls in Klasse 4.
Das Q3 ist der 39. Wert (52*0,75), liegt in Klasse 5, die ja von 32. bis 44. Wert geht.
Werte für das Minimum sind: 80 bis 98, da die Klassenbreite 18 ist.
Und die Spannweite könnte und ist sogar 140.
Als Probe öffnest du daten55.sav in SPSS, gehst auf Analysieren --> Häufigkeiten --> SAB --> Statistik und die gewünschten Sachen ankreuzen.
Als Ergebnis bekommst du dann:
Statistics
SAB
N Valid 52
Missing 3
Median 150,00
Range 140
Minimum 80
Percentiles 25 135,00
50 150,00
75 160,00
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Mal eine Frage: Normalerweise gehts mir nicht so aber ich hab das Skriptum gelesen und ich kann von den Fragen die da im Anschluss stehen nicht mal die Hälfte beantworten..?!?!
no pot - no tea
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Du bist nicht allein =). Zum Glück ist ja noch Zeit..
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super ist das da, können wir auch gleich die musterprüfungsbeispiele vergleichen?
anhang a, ab seite 132, ich hab mal nur die gemacht deren inhalt bis jetzt in vo und übungen besprochen wurde.
2e
3d
5d
6d
9c
10?
12d
14b
15c
16b
17c
19a
20a,d
24d
25d
bitte um korrektur! :)
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12c: d kann nicht stimmen, sonst müssten in Klasse 1 4 Personen sein, hier sind aber nur 3
15d: das steht so auch irgendwo im Skript
17b: Wenn ein B schon weg ist, und 1 B und 2 A übrig bleiben, hat er eine Chance von 1/3 auf B. Anderseits hatte jeder Patient anfangs eine Chance von 1/2 für B. Keine Ahnung, was jetzt stimmt.
20c: 0,5*99 = 49,5. Wenn keine ganze Zahl rauskommt rundet man aufs nächste = 50. Der 50. Wert kann auf keinen Fall eine Kommazahl sein, da in der Angabe steht, dass SCORE nur ganzzahle Werte annehmen kann. 1 (50) kann der Median schon sein. Wenn alle Werte 1 (50) sind, ist der Median 1 (50).
10: das weiß ich auch nicht: Die Formel ist ja s/sqrt(n). Wenn ich also 4n nehme, dann hätte ich s/(2*sqrt(n)), der SEM wäre dann halbiert. Würde also Antwort c sein. Aber ändert sich, dann nicht auch die Varianz und Standardabweichung?. a, b und d schließe ich aus, da es einfach von der Formel nicht passt. e eigentlich auch, da der SEM nicht unabhängig von n ist. Würde c beim Test nehmen.
Die andern hab ich genauso wie du.
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ich poste mal, was ich bei den übungsfragen nehmen würde. ist natürlich ohne gewähr und korrekturen sind ausdrücklich erwünscht 
1A
2E
3D
4B
5D
6D
7D
8A
9C
10C (unter der annahme, dass s konstant ist)
11A? stimmt das? weil so gut wär der ja nicht, wenn z.b. der blutdruck zuerst steigen und dann wieder sinken würde? doch besser ein histogramm?
12C
13D
14B
15D
16B
17B
18? kann ich hier einen rangkorrelationskoeffizienten berechnen? und wenn ja, kann der wirklich -1 sein? steh ein bisschen auf der leitung...
19A
20C
21B
22E
23C
24D
25D
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@ phantomias: Hab alles genauso. Zu 18: "Der Wertebereich beider Korrelationskoeffizienten erstreckt sich zwischen 1 und -1", Skript Seite 81. Also unter der Annahme, dass man den berechnen kann, würde ich c nehmen. Bei a wäre der Koeffizient 1, b ist einfach Schwachsinn und c wäre genau die umgekehrte Reihenfolge. d: "Dieser Korrelationskoeffizient kann für metrische und ordinalskalierte Merkmale berechnet werden", Skript Seite 83. Der Geschmack ist hier offensichtlich ordinalskaliert (Schulnoten). e: siehe oben.
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@ phantomias: Hab alles genauso. Zu 18: "Der Wertebereich beider Korrelationskoeffizienten erstreckt sich zwischen 1 und -1", Skript Seite 81. Also unter der Annahme, dass man den berechnen kann, würde ich c nehmen. Bei a wäre der Koeffizient 1, b ist einfach Schwachsinn und c wäre genau die umgekehrte Reihenfolge. d: "Dieser Korrelationskoeffizient kann für metrische und ordinalskalierte Merkmale berechnet werden", Skript Seite 83. Der Geschmack ist hier offensichtlich ordinalskaliert (Schulnoten). e: siehe oben.
aja, hab nicht gesehen, dass antwort E allgemein gehalten ist. also fallt die auf jeden fall weg. a und b auch.
aber wie berechne ich da den rangkorrelationskoeffizienten? das müsste ich doch für jedes produkt einzeln machen, oder? am beginn hab ich mir auch gedacht, dass es c ist, weil da einfach die werte in der mitte "gespiegelt" sind und damit am ehesten eine negative korrelation da ist. aber wie tragt man das in einem diagramm auf und wie berechnet man den rangkorrelationskoeffizient hier? ich habs versucht und bin auf 0,83 gekommen, was natürlich blödsinn ist.
zur berechnung: man darf ja normal nur 2 merkmale (hier wärens aber 6) pro proband haben, um die differenz auszurechnen, oder? darum hab ichs umgedreht und für jedes produkt die rangdifferenz ausgerechnet (quadriert war das natürlich immer 1). dann hab ich den rangkorrelationskoeff. mit n=6 ausgerechnet und 0,83 ist rausgekommen. da kann natürlich irgendwas nicht stimmen. ich glaub, ich würd einfach D nehmen, weil ichs nicht zusammenbring ^^
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wie ist die lösung von aufgabe 2.5?
ich habe es so:
GESCHLECHT weiblich ANZAHL 551 (medizinisch)
% von GESCHLECHT 36,0% (ungeplante OP)
GESCHLECHT männlich
% von AUFNAHME-TYP 59,2% (medizinisch)
% der Gesamtzahl: 17,8% (ungeplante OP)
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Hab es jetzt auch ausgerechnet:
Die Beobachtungseinheiten sind bei mir die Gerüche, die Geruchsempfindung entspricht direkt dem Rang. Also für die Tabelle: Geruch; Geruch bei Pat. H; Geruch bei Pat. S; Di; Di²
A; 4; 3; 1; 1
B; 2; 5; -3; 9
C; 1; 6; -5; 25
D; 3; 4; -1; 1
E; 5; 2; 3; 9
F; 6; 1; 5; 25
Summe für Di²=70
rs= 1 - (6*70)/(6³-6)= 1 - 420/210 = 1 - 2 = -1
Hab das jetzt nicht kontrolliert, da ich so begeistert war, dass das "richtige" rauskommt. Ich hoff es stimmt 
Antwort a hätte ja Rangkorrelation von +1. Wenn man das genauso rechnet kommt für Di² = 0 raus.
rs wäre dann = 1-(6*0)/(6³-6)=1-0 = 1. Also dürfte die Methode stimmen glaube ich.
@ expect: stimmt
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Danke für die rasche Antwort.
Stimmen diese beiden Histrogramme für Aufgabe 3.1 ?


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Hab es jetzt auch ausgerechnet:
Die Beobachtungseinheiten sind bei mir die Gerüche, die Geruchsempfindung entspricht direkt dem Rang. Also für die Tabelle: Geruch; Geruch bei Pat. H; Geruch bei Pat. S; Di; Di²
A; 4; 3; 1; 1
B; 2; 5; -3; 9
C; 1; 6; -5; 25
D; 3; 4; -1; 1
E; 5; 2; 3; 9
F; 6; 1; 5; 25
Summe für Di²=70
rs= 1 - (6*70)/(6³-6)= 1 - 420/210 = 1 - 2 = -1
ahh, verstehe! ich hab immer nur rang 1 und 2 verwendet, da ich die ränge nur innerhalb einer probe vergeben habe. natürlich kann man aber auch die proben untereinander rangordnen. alles klar, danke für die erklärung 
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kann wer Frage 11 erklären
ich schwanke zwischen A und B
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noch zu aufgabe 3.5 auf s. 76/77:
Ist das Minimum nicht 81-98 da die klassen immer so definiert sind (80- 98]?
und Spannweite ist klassenbreite*klassenanzahl also 18*8 = 144?
den rest hab ich gleich..
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Frage 11: Den Zusammenhang (nämlich, dass der diastolische Blutdruck mit dem Alter steigt) werd ich glaub ich nur mit dem r herausfinden.
Aufgabe 3.5: Generell, werden sie bei SPSS so definiert wie du schreibst, aber wie es in dem Beispiel gemeint ist, weiß man nicht. Bei Frage 4 geht es nur darum, ob 140 die Spannweite sein "könnte".
144 könnte auch stimmen, (tut es aber nicht, wenn du dir die daten55.sav anschaust). Die Formel für die Klassenbreite ist zwar Spannweite/Klassenanzahl, aber da dir hier meistens eine Kommazahl rauskommt, die du dann aufrundest, darfst du nicht rückumformen und dir von der gerundeten Klassenbreite die ursprüngliche Spannweite ausrechnen.
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danke für die korrekturen 
@david: eine anmerkung zu frage 20: dass 22,5 dabei sein muss ist eigentlich klar, aber nachdem die datenreihe 99 werte mit 1,2,... 50 enthält kann doch eigentlich zumindest 1 ebenfalls kein median sein wenn man annimmt dass die datenreihe geordnet ist, oder?
und noch zur frage 10: denke auch das c passt, wenn man sich ein paar beispiele durchrechnet passt vervierfacht!
danke euch 
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@ carotti: 22,5 ist unmöglich in der Datenreihe und könnte auch nur dann der Median sein, wenn 0,5*n eine ganze Zahl ist, also z.B. bei 100 Fällen. Dann würde nämlich 50 rauskommen und man müsste den Mittelwert vom 50. und 51. Wert bilden und der könnte 22,5 sein. Hier haben wir aber 99 Fälle. SCORE kann ganzzahlige Werte von 1-50 annehmen, das heißt aber nicht, dass es auch unterschiedliche Werte haben muss. Alle 99 Fälle könnten einen SCORE von 1 oder 50 haben.
10: Dass, wenn die Formel stimmt, man bei echten Beispielen auf das richtige kommt, sollte keine große Überraschung sein, die Frage ist nur ob sich die Standardabweichung nicht ändert durch das Vergrößern der Stichprobenmenge.
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Redakteur
Ich hab eine Frage zu Frage 19. Warum ist das A (0,09) und nicht C (0,49)?
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Der positive Vorhersagewert ist 0,7. Das heißt, die Wahrscheinlichkeit bei positivem Befund gesund zu sein ist 1-0,07=0,3. Dass dies bei 2 Patienten passiert ist 0,3*0,3=0,09. 0,49 ist die Wahrscheinlichkeit, dass beide krank sind. 0,3*0,7*2=0,42 wäre die Wahrscheinlichkeit, dass 1 krank ist und einer gesund. Wenn man 0,09, 0,42 und 0,49 zusammenzählt, kommt 1 raus.
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Ich hänge gerade über den regressionsgeraden und dachte eigentlich ich hätte das ganz gut verstanden, aber die rechenbeispiele verstehe ich nicht.
weder das übungsbeispiel auf seite 99 (wie man die steigung berechnet) noch die übungsaufgaben auf seite 101.
ich weiß, dass ist bestimmt recht komplex, dass hier zu erklären, aber ich wäre über jede hilfe dankbar!!!
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Einen schönen Abend,
Weis von euch vielleicht jemand von euch warum c da die richtige Antwort sein soll?
Von einer Standardtherapie A ist bekannt, dass sie etwa eine Erfolgsrate von 40% hat. Eine neue Therapie B soll in einer randomisierten Studie mit dieser Therapie A auf Überlegenheit geprüft werden. Die Stichprobenumfänge sollen in beiden Therapiearmen gleich groß sein. Wir gehen davon aus, dass die neue Therapie B die Standardtherapie A in ihrer Erfolgswahrscheinlichkeit um 10%-Punkte übertrifft. Unter diesen Annahmen soll bei dieser Studie für den Vergleich der Erfolgswahrscheinlichkeiten der beiden Therapien mit dem zweiseitigen χ2 - Test für Vierfeldertafeln auf dem Signifikanzniveau α = 0.05 mit einer Wahrscheinlichkeit von 80% (Power) ein signifikanten Ergebnis (Verwerfung der Nullhypothese der Gleichheit der Erfolgswahrscheinlichkeiten) erzielt werden. Wie groß ist der insgesamt dafür benötigte Stichprobenumfang (beide Gruppen zusammen)?
a) 120
b) 240
c) 780
d) 1250
e) 2400
Wäre sehr dankbar für eine Erklärung.
mfg
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Hallo, man kann es folgendermaßen "lösen":
Du machst eine Vierfeldertafel für A Erfolg, A kein Erfolg, B Erfolg B kein Erfolg. Da teilst du dir 740 Patienten ein, 390 für A, 390 für B, 390*,4 für A Erfolg, 390*,5 für B Erfolg etc. Wenn die Tabelle ausgefüllt ist, errechnest du die erwartetet Erfolgshäufigkeit unter H0 aus, die ist ,45. Dann rechnset dir die erwarteten Häufigkeiten für alle Felder aus, machst einen x²-Test und kriegst ein siginifikantes Ergebnis raus. Das machst jetzt mit der nächstkleineren Stichprobengröße (also 240). Da kommt kein siginifikantes Ergebnis raus. Wie man die Power einbaut weiß ich nicht.
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@squady
Du hast ein Skriptum vom Vorjahr. Die Frage, auf die Du anspielst, wurde inzwischen gestrichen, weil für die Prüfung ist sie nicht verwendbar, da in 3 Minuten nicht lösbar.
Es gibt auf der Homepage vom Statistikinstitut einen Link, der zu einem Programm führt, dass aus den angegebenen Werten dann die nötige Stichprobenzahl berechnet, aber da man bei der Prüfung nicht online ist, kann man das nicht verwenden.
Ein Tipp: kopier Dir von einem Kollegen die neuen (25) Übungsfragen aus dem neuen Skriptum, da sind ein paar Fragen dazu gekommen (und diese eine weg), sonst sind die Skripten eh praktisch gleich.
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Hab gesehen das wieder SSM2 Zeit ist! :)
Hab letztes Jahr 100 Fragen zuSAMmengestellt! Vllt bringt euch das was 
HIER DER LINK
lg, SAM
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Vielen Dank an alle hilfsbereiten Menschen hier =).
Einen schönen Tag noch.
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danke sam!
es kommt immer anders wenn man denkt.
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Ich hätte es genauso, nur das mit Intervall/Verhältnis hab ich nirgends dazu gemacht, müssen wir das?